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¼ Siliqua In the name of Anastasius I and Theoderic; Sirmium; regular S with angled bust

Besonderheiten

Emittent Gepiden
Typ Standard-Umlaufmünze
Jahre 493-526
Wert ¼ Siliqua
Währung Siliqua (491-567)
Material Silber
Gewicht 0,81 g
Durchmesser 14,5 mm
Form Rund (unregelmäßig)
Technik Gehämmert
Außer Kurs gesetzt Ja
Nummer
N#
144414
Referenzen MEC I# –
Philip Grierson, Mark Blackburn; 2007. Medieval European Coinage / Volume 1: The Early Middle Ages (5th-10th Centuries): With a Catalogue of the Coins in the Fitzwilliam Museum, Cambridge. Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom.
, MIB I# 46
Wolfgang Reinhard Otto Hahn; 1973. Moneta Imperii byzantini / Band 1. Von Anastasius I. bis Justinianus I (491-565) : einschliesslich der ostgotischen und vandalischen Prägungen: Rekonstruktion des Prägeaufbaues auf synoptisch-tabellarischer Grundlage. Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Vienna, Austria.
, Demo# 71
Željko Demo, Barbara Smith-Demo; 1994. Ostrogothic Coinage from Collections in Croatia, Slovenia, and Bosnia & Herzegovina. Narodni muzej Slovenije (National Museum of Slovenia), Ljubljana, Slovenia.
, Metlich# p. 43
Michael Andreas Metlich, Ermanno Alessio Arslan; 2004. The Ostrogothic Coinage in Italy from AD 476: A Die Study of Theodahad Folles. Spink & Son, London, United Kingdom.
, Kraus# 63
Andreas Kraus; 1992. Grundzüge der Geschichte Bayerns (2nd Edition). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, Hesse, Germany.

Vorderseite

Büste mit Perldiadem, Drapierung und Kürass nach rechts, umgeben von einer Legende.Automatisch übersetzt

Schrift: Latein

Beschriftung: D II ANASTASIVS PP AVG

Rückseite

Monogramm von Theoderich mit Kreuz darüber und umgeben von einer Legende.Automatisch übersetzt

Schrift: Latein

Beschriftung: AINVIVT - A ROMAD

Rand

EinfachAutomatisch übersetzt

Kommentare

Während die im Namen von Anastasius I. (491-518) und Theoderich (475-526) geschlagenen Münzen ursprünglich den Gepiden zugeschrieben wurden, schlug man später vor, sie als Ausgaben der Ostgoten zu betrachten, was zu einer weithin akzeptierten Theorie wurde. Da die Gewichte dieser Ausgaben jedoch nicht dem von Theoderich festgelegten ostgotischen Gewichtsstandard entsprechen und die stilistischen Darstellungen mit den im Namen anderer Herrscher geschlagenen gepidischen Ausgaben übereinstimmen, kam Metlich zu dem Schluss, dass es sich bei all diesen Typen tatsächlich um Ausgaben der Gepiden handelt, womit viele Auktionshäuser übereinstimmen.

Die genaue Beschriftung der Umschrift kann variieren.

Keine Datierung:
1) D I ANASTASIIS P AV / VINPICT - G VAOMANV
2) D II ANASTASIVS PP AVG / AINVIVT - A ROMAD
3) D II ANASTASIVS PP AVG / AIIVIVIT - A NIIADM
4) D II ANASTASIVS PP AVC / INVICT - A RVMANA
5) D N ANASTASIVS PR P AVC / AIMVIC - A ROMAP
6) D N ANASTASIVS PR P AVC / AIMVIC - A RVMAN
7) D N ANASTASIVS PP AVC / MINVIA - A ROMAD
8) D N ANASTASIVS PP AVC / NINVIT - A ROMA
9) D N ANASTASIVS PP AV / VINVICT - A ROMANI
10) D N ANASTASIVS P AVC / VINVICT - A ROMAN
11) D N ANVSIATS PP AVC / VINVITA - RÖMISCH
12) D N INASTASVS PP AV / VINVICT - A ROMANI

Ein weiteres Beispiel:


© DiemguarnsAutomatisch übersetzt

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