| Emittent |
England
(Vereinigtes Königreich) |
|---|---|
| König |
Heinrich III (Henry III) (1216-1272)
|
| Typ | Standard-Umlaufmünze |
| Jahre | 1216-1247 |
| Wert | 1 Farthing (1⁄960) |
| Währung | Pound sterling (1158-1970) |
| Material | Silber |
| Durchmesser | 10 mm |
| Dicke | 1 mm |
| Form | Viertelkreis |
| Technik | Gehämmert |
| Ausrichtung | Willkürliche Ausrichtung |
| Außer Kurs gesetzt | Ja |
| Nummer | N# 412592 |
| Referenzen | Sp# 1357A Standard Catalogue of British Coins (37 volumes). Jeffrey James North. English Hammered Coinage. Spink & Son, London, United Kingdom (4 volumes). |
Segment einer gekrönten Büste mit Zepter nach links, umlaufende Legende.
Schrift: Latein
Beschriftung: [Һ]ЄNRI[CVS RЄX]
Ungekürzte Legende Henricus rex
Segment eines gevouteten kurzen Kreuzes mit Viererpellets in den Winkeln innerhalb eines inneren Wulstkreises, umlaufend Geldgeber und Münzname.
Schrift: Latein
Haus Plantagenet (1154-1399), Heinrich III. (1216-72), Kurzkreuzprägung (1216-47), Klasse 8a, Silberner geschnittener Farthing.
Ungeschnittener Pfennig, geprägt in London oder einer der regionalen Münzstätten um 1216-47.
Mittelalterliche Münzen wurden in Hälften und Viertel geschnitten, um Bruchteile von Münzen zu erhalten, ohne neue Münzen prägen zu müssen. Man geht davon aus, dass sie in der Regel in der Münzanstalt geschnitten wurden, obwohl dies wahrscheinlich auch bei Transaktionen geschah. Geschnittene Farthings sind in England seit der angelsächsischen Zeit (ca. 750) bekannt, bis Edward I. mit der neuen Münzprägung von 1279 runde Farthings und Halfpennies einführte.
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| Jahr | sg | s | ss | vz | f. unz | unz | |||||||||
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| Unbestimmt | |||||||||||||||
| k. A. (1216-1247) | |||||||||||||||
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