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Louis XIV - CORPORATIONS Conseillers du Roi - agents de change

Besonderheiten

Position Frankreich
König Ludwig XIV. (Louis XIV) (1643-1715)
Typ Werkzeugmarken › Rechenpfennige
Jahr 1711
Material Silber
Gewicht 7,59 g
Durchmesser 28,5 mm
Form Rund
Technik Maschinengeprägt
Außer Kurs gesetzt Ja
Nummer
N#
572541
Referenzen Feu# 3270 var.
Félix-Bienaimé Feuardent. Jetons et méreaux depuis Louis IX jusqu'à la fin du Consulat de Bonaparte. Paris, France (5 volumes).
, Guéant-Prieur# 462 C
Olivier Guéant, Michel Prieur; 2008. Bustes des rois et reines de France sur les jetons de l'Ancien Régime: Busts of the kings and queens of France on the tokens of the Ancien Régime. Les Chevau-Légers, Paris, France.

Vorderseite

Büste nach rechts von louis XIV.Automatisch übersetzt

Schrift: Latein

Beschriftung: LUDOVICUS - MAGNUS REX

Stempelschneider: Thomas Bernard

Rückseite

Die Prudence steht vor einem geöffneten Tresor und hält in der linken Hand einen Spiegel, in der anderen eine Schlange, die sich um ihren Arm windet.Automatisch übersetzt

Schrift: Latein

Beschriftung:
ET SERVAT ET AUGET •
CONERS DU ROY AGENS
DE CHANGE •
1711

Ungekürzte Legende Conseillers du roi agents de change.

Kommentare

In Rom gab es bereits Handwerkervereinigungen, die ein Kollegium bildeten, das unter dem Schutz einer Gottheit stand und ein gemeinsames Haus und eine gemeinsame Kasse besaß. Im mittelalterlichen Europa bildeten sich, wahrscheinlich ausgehend von religiösen Bruderschaften, wirtschaftliche Zusammenschlüsse von Händlern, die als Hanse oder Ghilde bezeichnet wurden. Mit der Entwicklung des Handels organisierten sich die Handwerker in Berufsverbänden oder -gemeinschaften, in denen alle zusammengeschlossen waren, die denselben Beruf ausübten: Meister, Gesellen oder Lehrlinge. Um in die Zunft aufgenommen zu werden, musste man den Beruf "schwören". Daneben gab es freie Berufe, die von jedem ausgeübt werden konnten. Jede Zunft wurde von einer kollegialen Führung geleitet, deren Aufgabe es war, die Einhaltung der Berufsregeln durchzusetzen, den Beruf vor Konkurrenz zu schützen und die gegenseitige Hilfsgesellschaft zu leiten. Jahrhunderts begann der König, die Ämter der Zunftgeschworenen und -syndici als erbliche Ämter zu verkaufen, was zu ernsten finanziellen Schwierigkeiten führte, da die Zünfte nicht mehr den neuen wirtschaftlichen Anforderungen der Entwicklung der Industrie und der Konzentration der Unternehmen entsprachen. Es war übrigens in England, wo die Zünfte aufgrund der industriellen Revolution spontan verschwanden. In Frankreich wurden die Zünfte 1791 von der verfassungsgebenden Versammlung abgeschafft.

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Jahr sg s ss vz f. unz unz
1711 

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