Sonstige Numismatische Objekte Kiautschou

Kiautschou (chinesisch 膠州, Pinyin Jiāozhōu) war ein 1898 vom Kaiserreich China an das Deutsche Kaiserreich verpachtetes Gebiet im Süden der Shandong-Halbinsel an der chinesischen Ostküste. Hauptstadt war Tsingtau (heute meist Qingdao geschrieben – deutsch: „grüne Insel“). Die Stadt Kiautschou nordwestlich der Bucht war nicht Teil der Kolonie, lag aber im Bereich der unter deutscher Kontrolle stehenden Neutralen Zone um die Kolonie. Grund für den Erwerb der Kolonie durch die Erzwingung des Pachtvertrages vom 6. März 1898 mit China war der Wunsch nach einem Flottenstützpunkt für die Kaiserliche Marine in Ostasien. Mit der Erkundung war Georg Franzius beauftragt. Im Ersten Weltkrieg kam Kiautschou nach der Belagerung von Tsingtau im November 1914 unter die Verwaltung des Japanischen Kaiserreichs.
Wikidata: Q489170

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20 Pfennig (Tsingtau Leper Colony)
k. A. (1897-1914)

Gefangenen Marken › Leprakolonie-Jetons und Marken
Messing • 3,54 g • ⌀ 23 mm
N# 283951
Tsingtau Club
k. A.

Nicht klassifizierte Objekte › Sonstige jetons
Messing • 21 × 21 mm
Men22.7# 25287.2, PCGS# 924485, N# 407456
Seemannshaus-Tsingtau
k. A.

Nicht klassifizierte Objekte › Sonstige jetons
Gold plattiert Bronze • ⌀ 19 mm
PCGS# 931519, N# 407071

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